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    <title>T-Systems MMS Newsroom</title>
    <description></description>
    <link>http://newsroom.t-systems-mms.com</link>
    <item>
      <title>Interview &#8211; SocialVoice: Social Commerce konsequent umgesetzt</title>
      <description>Die wachsende Bedeutung von Produktbewertungen im Online-Kaufprozess ist unbestritten. Der versierte Konsument unternimmt nach einem ersten Blick in die Angebote der Onlineshops oft erst einen Streifzug durch das Internet, bevor er sich zum Kauf entschlie&#223;t &#8211; f&#252;r die Onlineshop-Betreiber ein hinderlicher Umstand. Die E-Commerce-Innovation &#8222;SocialVoice&#8220; der T-Systems Multimedia Solutions setzt durch eine Verbindung von Social Web und Onlinehandel genau an diesem Punkt an. Wie die L&#246;sung funktioniert und was konkret sie Onlineshop-Betreibern bringt, haben wir bei Sindy H&#246;hne nachgefragt. Als Onlinemarketing-Consultant und Ideentreiber bei der T-Systems Multimedia Solutions hat sie die L&#246;sung mitentwickelt und betreut nun die ersten Schritte im Markt.
&#160;
Zun&#228;chst einmal zum Verst&#228;ndnis: Wie muss man sich die Funktionsweise von SocialVoice vorstellen?
Die L&#246;sung basiert auf einem klassischen Social Media Monitoring. Das hei&#223;t, das offene Internet wird nach relevanten Nutzerbeitr&#228;gen und Bewertungen zu einem bestimmten Produkt und dessen Produkteigenschaften durchsucht. Diese Nutzerbeitr&#228;ge werden dann zu einer gro&#223;en Datenbasis zusammengetragen und je nach Tonalit&#228;t klassifiziert. Am Ende steht ein Stimmungsbild, das direkt auf den Angebotsseiten der Onlineshops angezeigt wird. So sieht ein interessierter Kunde auf den ersten Blick, wie gut das Produkt im Netz durchschnittlich bewertet wird und hat auch die M&#246;glichkeit, Bewertungskriterien einzusehen. Und das ohne den Shop zu verlassen.
&#160;
Laut der Fachzeitschrift &#8222; Audio Video Foto Bild&#8220; werden&#160; 20 bis 30 Prozent der Produktbewertungen in Onlineshops gef&#228;lscht. Inwieweit kann Ihre L&#246;sung die Wirkung der Manipulationen d&#228;mpfen?
F&#252;r ein objektives Meinungsbild sind bei SocialVoice vereinzelte Falschmeinungen nicht entscheidend. Der Datenstrom entstammt ja dem offenen Internet und beinhaltet neben Daten aus Bewertungsportalen auch Daten aus Twitter, Blogs, News, Foren, Facebook und anderen sozialen Netzwerken. So erh&#228;lt man ein in der Summe objektiveres Meinungsbild zu den Produkten, als wenn man sich die Meinungen allein in Bewertungsportalen oder in den Shops selbst ansieht.
&#160;
Und welchen Nutzen bietet SocialVoice f&#252;r die Onlineshop-Betreiber?
SocialVoice ist in erster Linie ein Instrument zur Verkaufsf&#246;rderung und Kundenbindung. Die Kunden sollen darin best&#228;rkt werden, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Kaufentscheidungen werden zudem schneller gef&#228;llt, da die Kunden f&#252;r eine Meinungsrecherche eben nicht mehr den Shop verlassen m&#252;ssen. Auch die Transparenz ist ein wichtiges Plus. Wer seinen Kunden Klarheit und Objektivit&#228;t bietet, kann das Vertrauen in seinen Shop nachhaltig steigern &#8211; und damit auch den Umsatz.
&#160;
In welchen Bereichen kann SocialVoice eingesetzt werden?
Die Daten aus SocialVoice erleichtern die Planung von Einkauf, Verkauf und Sortiment ganz wesentlich, da &#8222;Tops&#8220; und &#8222;Downs&#8220; in der Produktbewertung schnell erkannt werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen wir SocialVoice auch als Marketinginstrument auf Social-Media-Plattformen einsetzen. Ein smartes Widget zeigt relevante Produkte in den Foren und Netzwerken an, in denen dar&#252;ber gesprochen wird. Interessierte Nutzer werden dann direkt auf die Angebotsseiten des Onlineshops geleitet. Anders als klassisches Affiliate-Marketing basiert auch diese L&#246;sung auf dem objektiven Social Media Monitoring und sorgt f&#252;r zus&#228;tzlichen Traffic im Onlineshop.
&#160;
Ist SocialVoice f&#252;r jeden Onlineshop geeignet?
Branchen mit standardisierten Produkten, &#252;ber die im Netz viel gesprochen wird, bieten sich nat&#252;rlich besonders an, wie z.B. die Elektronik-, Reise- oder Sportartikelbranche. Die Social Media Monitoring-Systematik ist aber f&#252;r die verschiedensten Problemstellungen geeignet, so dass je nach vertriebenem Produkt oder Service eine individuelle L&#246;sung aufgesetzt werden kann.
&#160;
Wie bekommen interessierte Online-H&#228;ndler SocialVoice in ihren Onlineshop?
&#220;ber unsere Informationsseite www.social-voice.de k&#246;nnen Interessenten mit uns Kontakt aufnehmen. Wenn sie in das Kontaktformular gleich den Link des Onlineshops, den Namen ihres genutzten Shopsystems und die gew&#252;nschte Produktkategorie eintragen, haben wir schon mal wichtige Eckdaten zusammen. Wir kommen dann mit einem individuellen Angebot und einem Terminvorschlag auf die Shop-Betreiber zu.
&#160;
Das Interview mit Sindy H&#246;hne f&#252;hrte&#160; Marcus Meixner. 
So kann SocialVoice in der Praxis aussehen
&#160;
</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:22:12 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fb39f6420ac20447700077a/interview-socialvoice-social-commerce-konsequent-umgesetzt</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Chocolatey&#8211;apt-get f&#252;r Windows</title>
      <description>Durch Zufall bin ich auf das Tool &#8220;Chocolatey&#8221; gesto&#223;en. Wer die Website sich anschaut, wird evtl. eine Verwandschaft mit NuGet ausmachen.

Was macht Chocolatey?
Chocolatey ist ein &#8220;Maschine Package Manager&#8221;, das bedeutet, dass man f&#252;r seine Maschine einfach Tools runterladen und Updaten kann &#8211; direkt &#252;ber die Konsole. 
Was ist der Unterschied zu NuGet?
NuGet ist f&#252;r Development Libraries, wohingegen Chocolatey eher auf das Tooling eingeht. 
Demonstration gef&#228;llig?
Das Chocolatey Team hat ein Video bereitgestellt, welches die Funktionsweise zeigt:



Wie installier ich Chocolatey:
Einfach CMD starten und dies befolgen:

@powershell -NoProfile -ExecutionPolicy unrestricted -Command &#8220;iex ((new-object net.webclient).DownloadString(&#8216;http://bit.ly/psChocInstall&#8217;))&#8221;
Ausprobieren&#8230;
Ich musste zwar erst noch die Konsole schlie&#223;en und die Powershell Konsole aufmachen, konnte dann aber erfolgreich &#8220;cinst Console2&#8221; ausf&#252;hren:

Tadaa&#8230;
Open Source, f&#252;r Windows und basiert auf NuGet
 Es ist zudem Open Source, basiert auf NuGet (wie unschwer zu sehen war) und die Idee ist uralt und doch irgendwie hat es noch keiner auf Windows toll gel&#246;st. Schaut euch Chocolatey mal an &#8211; f&#252;r die Entwicklertoolbox  .
Weitere Hintergr&#252;nde erf&#228;hrt man auch auf im Wiki auf GitHub!
Wer das Tool schon l&#228;nger kennt kann auch gerne Informationen auf KnowYourStack hinterlegen 
PS: Bei dem Namen kommen Erinnerung zu Azure hoch &#8211; Wie spricht man das aus? 
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      <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:45:13 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fb2a5c720ac204477000730/chocolatey-apt-get-fuer-windows</link>
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    <item>
      <title>Digital Divide &#8211; Vom ungleichen Zugang zu Neuen Medien in der Welt</title>
      <description>Den rasanten Entwicklungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechno-logien und den damit einhergehenden M&#246;glichkeiten f&#252;r die Nutzer/-innen, steht ein nicht unbetr&#228;chtlicher Anteil der Weltbev&#246;lkerung entgegen, der keinen Zugang &#160;zu diesen hat. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Digital Divide &#8211; der digitalen Spaltung, die den ungleichen Zugang von bestimmten Bev&#246;lkerungsgruppen zu den Neuen Medien beschreibt. Im [...]</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 16:23:38 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/dresdner-zukunftsforum/detail/4fb26a0920ac204477000725/digital-divide-vom-ungleichen-zugang-zu-neuen-medien-in-der-welt</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Social Media im (Verkehrs-) Museum</title>
      <description>Johanneum Dresden
Museen &#160;stehen in der heutigen Informations- und Wissenswelt vor v&#246;llig neuen Herausforderungen. Waren sie fr&#252;her ein zentraler Ort f&#252;r Bildung und Informationen, stehen sie heute in Konkurrenz mit der Informationsflut des Internets. Daher m&#252;ssen Museen st&#228;ndig neue Wege finden um Besucher f&#252;r ihre Inhalte zu begeistern und sie in Ihre R&#228;ume zu locken.
Fast jeder, der in Dresden aufgewachsen ist kennt das Verkehrsmuseum und hat es schon mindestens einmal (ob nun freiwillig oder unfreiwillig mit der Schulklasse oder mit dem Kindergarten) besucht.
Mit einer dauerhaften Ausstellung zu allen Verkehrstr&#228;gern begeistert es jung und alt. Was hat ein Blogbeitrag &#252;ber das Verkehrsmuseum aber nun auf&#160; Social Media Evloution zu suchen?
Am&#160;Samstag&#160;(12.5.2012) war Twitter- und Facebook-Tag im Verkehrsmuseum. Jeder Twitter Follower und Facebook Fan bekam freien Eintritt in das Museum. Ein Schritt in Richtung Verkehsmuseum 2.0 sozusagen. Diesen Anlass m&#246;chte ich f&#252;r einen kurzen Blogartikel nutzen.
Facebook- und Twitter-Tag im Verkehrsmuseum Dresden
Seit einiger Zeit schon ist das Verkehrsmuseum mit einer Fanpage auf Facebook vertreten und betreibt einen Twitter Kanal. Beide Kan&#228;le informieren &#252;ber das aktuelle Geschehen im Museum. Sie geben Informationen &#252;ber Ausstellungen, Veranstaltungshinweise sowie spannende Einblicke rund um das Museum und die Geschichte des Verkehrs.
Mit dieser Aktion&#160;bekamen alle Fans und Follower nun eine Belohnung f&#252;r ihre Treue und gleichzeitig ist es eine super M&#246;glichkeit, f&#252;r das Museum Reichweite zu gewinnen.
Nun stellt sich die Frage, was die n&#228;chsten Schritte im Social Web f&#252;r das Museum sein k&#246;nnten?
Die Verkn&#252;pfung der beiden Social Media Kan&#228;le mit der Homepage beschr&#228;nkt sich zur Zeit nur auf einen Verweis in Form eines Twitter- sowie eines Facebook-Logos. Ein n&#228;chster Schritt w&#228;re eine Zusammenf&#252;hrung durch die Einbindung von Social Media Inhalten auf der Homepage, um reinen Homepagebesuchern einen Einblick in die Aktivit&#228;ten im Social Web zu geben und sie somit als Fan oder Follower zu gewinnen.
Ein weiterer Schritt k&#246;nnte die Ausweitung der Kan&#228;le auf&#160;andere Plattformen wie Flickr f&#252;r Fotoinhalte oder Youtube f&#252;r vorhandene Videos sein. Diese Inhalte k&#246;nnen dann wiederum auf den bestehenden Twitter und Facebook Seiten verbreitet werden.
Nat&#252;rlich stellt sich an dieser Stelle die Frage, wieso sollte man noch ins Museum gehen, wenn alle Inhalte auch online vorzufinden sind. Alle medialen Inhalte sollten nur ein Vorgeschmack auf das Erlebnis im Museum bieten und einen Einblick geben, welcher gerade so gro&#223;, dass Neugier auf das Museum entsteht. Die Social Media Kan&#228;le sollten auch nicht als ein weiterer Ausspielungskanal von Flyerbildern und Marketingvideos werden. Vielmehr gilt es diese bewusst einzusetzen um mit Besuchern in den Dialog zu treten und sie mit einzubinden. So kann User Generated Content, z. B. Bilder&#160;von Besuchern, genutzt werden um damit zu werben, vielleicht mit dem Titel &#8220;Unser Museum aus der Sicht unserer Besucher&#8221;. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Kinder, bewaffnet mit einer Kamera, ganz andere Bilder, als die heute schon vorhandenen,&#160;machen und somit einen Einblick in die Materie aus Kinderaugen geben, in der wir vielleicht auf Sachen aufmerksam werden, die wir so nie gesehen h&#228;tten.
Ein Beispiel f&#252;r die m&#246;gliche Umsetzung bietet das Verkehrshaus der Schweiz, welches neben Facebook und Twitter auch bei Youtube und Flickr vertreten ist. Einen Schritt weiter geht das Mercedes Benz Museum mit einem Account auf Pinterest.com&#160; und einer Google+ Seite.
Mercedes Benz Museum auf Pinterest
Auch ein Anreiz zur Nutzung von Check-In Diensten wie foursquare k&#246;nnte einen Mehrwert durch den somit erzielten Netzwerkeffekt besitzen. Hierbei sollte der Nutzer aber eine wirkliche Belohnung f&#252;r seinen Check-In erleben. Diese muss aber nicht zwingend aus einem Eintrittsrabbatt bestehen. Auch ein Kaffee oder einem Gutschein im Museumsshop, m&#246;glicherweise auch erst f&#252;r den 3. oder 5. Check-In, bieten genug Anreiz.
Doch das reine &#160;&#8221;Vertreten-sein&#8221; auf Social Media Kan&#228;len kann hier nur der erste Schritt sein. Museen m&#252;ssen&#160;zus&#228;tzlich zu der Information, welche auch digital verf&#252;gbar ist, erlebbar sein. Gerade die Welt der Autos, Z&#252;ge und Flugzeuge ist nicht nur f&#252;r Kinder mit vielen Emotionen verbunden. Kindheitstr&#228;ume erleben oder gar anfassen zu k&#246;nnen, bietet immer noch eine gro&#223;e Anziehungskraft. Soziale Medien bieten die Chance die Begeisterung der G&#228;ste zu teilen, eine Community aufzubauen und von ihren Ideen, Einf&#228;llen und W&#252;nschen zu profitieren.
Das Ziel aller Social Media Ma&#223;nahmen sollte es sein, Besucher zu binden und neue Besucher durch Netzwerkeffekte und Empfehlungsmarketing zu gewinnen. Dabei z&#228;hlen neue Likes oder Follower mehr als nach dem Besuch mitgenommene Museumsflyer und ein Eintrag des Besuchers auf der Fanpage mehr als ein Eintrag in das G&#228;stebuch des Museums. Denn welcher Besucher hat die M&#246;glichkeit sich im Vorfeld durch das &#8220;reale G&#228;stbuch&#8221; eine Meinung zu einem Museum einzuholen?
Insgesamt bleibt es spannend zu beobachten, wie die Museumswelt die M&#246;glichkeiten des Social Webs f&#252;r sich umsetzt und wie wir Besucher davon profitieren k&#246;nnen. Nun interessiert mich nat&#252;rlich, was habt Ihr schon f&#252;r Erfahrungen mit Museen im Social Web gemacht?
&#160;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/socialmediaevolution/detail/4fb0d5b920ac2044770006da/social-media-im-verkehrs-museum</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/socialmediaevolution/detail/4fb0d5b920ac2044770006da/social-media-im-verkehrs-museum</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SASS, LESS &amp;amp; Coffeescript in Visual Studio mit der Web Workbench</title>
      <description>CSS und Javascript sind die &#8220;kleinste&#8221; Schnittmenge von allen Browsern f&#252;r die Erstellung von Web-Applikationen. Leider geht dabei etwas komfort verloren, daher lieben alle Webentwickler jQuery! SASS und LESS sind zwei Varianten, wie man &#8220;sch&#246;ner&#8221; CSS schreiben kann und Coffeescript versucht Javascript Entwicklung zu vereinfachen. Aber immer der Reihe nach&#8230;
Was ist SASS?

SASS steht f&#252;r Syntactically Awesome Stylesheets und kommt urspr&#252;nglich aus der Ruby Welt. SASS ist eine Erweiterung von CSS3 und erweitert den Syntax um einige praktische funktionionen, wie z.B. definition von Variablen oder erweiterte Verschachtelung von Style. Eine komplette Liste kann man hier sehen.
Grunds&#228;tzlich war hier die Idee: Man schreibt seinen Stylecode in SASS und er wird w&#228;hrend der Entwicklung stetig nach CSS &#8220;kompiliert&#8221; bzw. transformiert (was man auch immer dazu sagen m&#246;chte).
&#160;
&#160;
Bsp:

$blue: #3bbfce;
$margin: 16px;

.content-navigation {
  border-color: $blue;
  color:
    darken($blue, 9%);
}

.border {
  padding: $margin / 2;
  margin: $margin / 2;
  border-color: $blue;
}

&#160;
Wird zu:

/* CSS */

.content-navigation {
  border-color: #3bbfce;
  color: #2b9eab;
}

.border {
  padding: 8px;
  margin: 8px;
  border-color: #3bbfce;
}

&#160;
Was ist LESS?

LESS &#8220;the dynamic stylesheet language&#8221; hat einen &#228;hnlichen Funktionsumfang wie SASS und verfolgt dasselbe Ziel. Urspr&#252;nglich war die Idee hier, dass der Client (&#252;ber Javascript) das CSS erzeugt. Ich habe auch schon &#252;ber LESS hier gebloggt und dort eine Serverseitige Variante mit dem Framework Combres gezeigt.
&#160;
Bsp:

@color: #4D926F;

#header {
  color: @color;
}
h2 {
  color: @color;
}

Wird zu:
&#160;

#header {
  color: #4D926F;
}
h2 {
  color: #4D926F;
}

&#160;
Was ist CoffeeScript?

CoffeeScript soll die Entwicklung mit Javascript vereinfachen. Javascript hat einige T&#252;cken zu bieten und einige Schreibweisen sind etwas seltsam. CoffeeScript sieht f&#252;r C# Entwickler etwas seltsam aus, da man bewusst auf einige Syntax-Elemente verzichtet. Am Ende soll nat&#252;rlich wieder Javascript Code verstehen, sodass man es auch in allen Browsern ohne Probleme ausf&#252;hren kann. Insbesondere k&#246;nnte diese &#8220;Sprache&#8221; f&#252;r Node.js Entwickler interessant sein &#8211; rein aus der Natur heraus 
Bsp:

# Assignment:
number   = 42
opposite = true

# Conditions:
number = -42 if opposite

# Functions:
square = (x) -&amp;gt; x * x

# Arrays:
list = [1, 2, 3, 4, 5]

# Objects:
math =
  root:   Math.sqrt
  square: square
  cube:   (x) -&amp;gt; x * square x

# Splats:
race = (winner, runners...) -&amp;gt;
  print winner, runners

# Existence:
alert "I knew it!" if elvis?

# Array comprehensions:
cubes = (math.cube num for num in list)

&#160;
Wird zu:

var cubes, list, math, num, number, opposite, race, square,
  __slice = [].slice;

number = 42;

opposite = true;

if (opposite) {
  number = -42;
}

square = function(x) {
  return x * x;
};

list = [1, 2, 3, 4, 5];

math = {
  root: Math.sqrt,
  square: square,
  cube: function(x) {
    return x * square(x);
  }
};

race = function() {
  var runners, winner;
  winner = arguments[0], runners = 2 &amp;lt;= arguments.length ? __slice.call(arguments, 1) : [];
  return print(winner, runners);
};

if (typeof elvis !== "undefined" &amp;amp;&amp;amp; elvis !== null) {
  alert("I knew it!");
}

cubes = (function() {
  var _i, _len, _results;
  _results = [];
  for (_i = 0, _len = list.length; _i &amp;lt; _len; _i++) {
    num = list[_i];
    _results.push(math.cube(num));
  }
  return _results;
})();

Sch&#246;n und gut, aber wie passt das in meine Visual Studio Welt?
Hier gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: Es gibt ein Plugin. Die Schlechte: F&#252;r den vollen (oder n&#252;tzlichen) funktionsumfang ben&#246;tigt man eine Lizenz, welche 39$ kostet.

Die Rede ist von der Web Workbench von Mindscape.
Wie ich auf das Tool kam&#8230;
Ich hatte bislang immer Combres genutzt. F&#252;r KnowYourStack.com nutze ich Twitter Bootstrap als UI Baukasten. Nun wollte ich allerdings den Style des UIs etwas ver&#228;ndern, allerdings sieht man im generierten Twitter Bootstrap UI CSS Source nicht so recht durch und zudem kann man ohnehin viele Sachen leichter direkt in den .less Dateien fixen. Hiermit kam allerdings Combres nicht zurecht, da Twitter f&#252;r jede einzelne Komponente eine eigene .less Datei erstellt hatte und diese in einer Master-Datei importierte. Alles in allem: Combres mochte nicht und ich musste eine Alternative suchen.
Wie man mit der Web Workbench Twitter Bootstrap bearbeitet
Auf dem Blog von Mindscape ist auch ein Post, der beschreibt, wie man Twitter Bootstrap damit bearbeiten kann und ich kann es bezeugen: Es funktioniert wirklich. .LESS Datei bearbeiten &#8211;&amp;gt; Speichern &#8211;&amp;gt; neue .CSS Datei f&#228;llt heraus. Combres nutz nur noch die originale CSS Datei und alles ist gut.
Die kostenlose Variante von der Web Workbench hat bei mir (bis auf das Syntaxhighlighting), allerdings nix gemacht, daher war ich erst mal etwas entt&#228;uscht. Die Pro Version lohnt sich aber, wenn man mit .LESS arbeitet 
Auch Scott Hanselman hatte bei dem ersten Release dar&#252;ber gebloggt, da ich damit aber noch nichts direktes zutun hatte, kam ich jetzt erst wieder darauf.
Es gibt noch andere Tools, allerdings musste man dort meist ein eigenen Build-Mechanismus einbauen, was das ganze schnell komplizierter werden lie&#223;.
Eure Meinungen zu CoffeeScript, Sass oder LESS?

Wer schon Erfahrungen mit den Sprachen gemacht hat, kann dies gerne auf KnowYourStack kund tun: CoffeeScript, LESS &amp;amp; Sass.
Feedback zur Seite oder zu dem Blogpost ist nat&#252;rlich auch immer willkommen 
</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 23:05:37 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fb025f520ac2044770006c6/sass-less-coffeescript-in-visual-studio-mit-der-web-workbench</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fb025f520ac2044770006c6/sass-less-coffeescript-in-visual-studio-mit-der-web-workbench</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ren&#233; Obermann informiert sich auf der &#8220;NEXT&#8221; zum Thema Barrierefreiheit</title>
      <description>Andr&#233; Meixner, Experte f&#252;r Barrierefreiheit, und Ursula Weber, blinde Testerin und spezialisiert auf Bildschirmlese-Software, erl&#228;uterten Ren&#233; Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, auf der digitalen Fachmesse NEXT am Stand von T-Systems Multimedia Solutions, wie Webseiten gestaltet sein sollten, damit sie f&#252;r Benutzer mit Behinderungen zug&#228;nglich sind.
Anhand einer Live-Pr&#228;sentation der Bildschirmlese-Software konnte sich Ren&#233; Obermann in die Situation eines blinden Nutzers beim Lesen einer Website hineinversetzen. Der Telekom-Chef zeigte sich sehr interessiert und nahm sich viel Zeit f&#252;r den Show Case.

</description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 16:40:14 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/test-and-integration-blog/detail/4fad278820ac204477000672/ren-obermann-informiert-sich-auf-der-next-zum-thema-barrierefreiheit</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/test-and-integration-blog/detail/4fad278820ac204477000672/ren-obermann-informiert-sich-auf-der-next-zum-thema-barrierefreiheit</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ebay Studie &#8211; Kunden informieren sich mobil vor dem Einkauf</title>
      <description>Lohnt sich die Investion in &#160;Mobile-Commerce f&#252;r Shopbetreiber und ist es mehr als nur ein Trend? Mit dieser Frage besch&#228;ftigt sich die Studie &#8222;Smart Shopping&#8220; von eBay und der Verbraucher Initiative e.V.
Der Boom von mobilen Ger&#228;ten wie&#160;Smartphones&#160;und&#160;Tablets&#160;ist allgegenw&#228;rtig. Man sieht &#252;berall Smartphones und Tablets in den deutschen Innenst&#228;ten. Nach Zahlen des Bundesverband Informationswirtschaft Bitkom nutzten 2012 ca. 12 Millionen Deutsche ein Smartphone. Bei dieser Zahl kann man davon ausgehen, dass viele Smartphone-Nutzer ihr Ger&#228;t auch zum Einkaufen verwenden. Wie viele weit das Mobile-Commerce im Vergleich zum station&#228;ren Handel und E-Commerce bereits ist untersucht die&#160;Studie Smart Shopping: Informieren und Einkaufen auf vielen Wegen

Mobil gesucht = Mobil gekauft?
Fast Dreiviertel aller Besitzer von Smartphones und Tablet-PCs haben sich schon einmal mobil &#252;ber einen Kaufgegenstand informiert. Wer sich mobil informiert, kauft nicht unbedingt auch stets mobil &#8211; umgekehrt basiert nicht jeder mobile Kauf auch auf einer mobilen Recherche. Moderne Verbraucher informieren sich und kaufen &#252;ber alle Kan&#228;le: online, offline und mobil. Bevorzugt werden Informationen &#252;ber Computer, Unterhaltungselektronik und elektronische Medien wie CDs oder DVDs abgerufen, aber auch Informationen &#252;ber B&#252;cher, Kleidung &amp;amp; Accessoires sowie Reisen sind gefragt.
Verbraucher, die sich mobil informieren, kaufen nicht gezwungenerma&#223;en auch mobil. 65 % der Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs geben an, dass sie sich mobil informieren und anschie&#223;end online kaufen. 60% der Befragten sagen, dass sie sich mobil informieren und anschlie&#223;end im Ladengesch&#228;ft kaufen. Erst an dritter Stelle 50% geben die Befragten an, dass sie sich mobil informieren und anschlie&#223;end auch mobil kaufen. Diesen Effekt gibt es allerdings auch umgekehrt: 45% der Mobilger&#228;tebesitzer informieren sich offline und kaufen anschlie&#223;end mobil ein, w&#228;hrend 51% der Befragten online recherchieren, bevor sie per Smartphone oder Tablet-PC einen Einkauf t&#228;tigen.

Mobile-Commerce wird st&#228;rker
Laut der Studie haben bereits 36 % der deutschen Nutzer eines Tablets oder Smartphones schon einmal mobil eingekauft. Die M&#228;nner haben dabei etwas die Nase vorn und je j&#252;nger diese Menschen sind, umso wahrscheinlicher ist, dass sie mobile einkaufen. 45 Prozent der 14- bis 29-j&#228;hrigen sind bereits mit Mobile-Commerce in Kontakt gekommen. Bei den 30- bis 49-j&#228;hrigen waren es 38 % und bei Kunden ab 50 Jahren waren es auch noch 22%.
Demnach spielt Mobile-Commerce besonders bei j&#252;ngeren Kunden eine gro&#223;e Rolle.
Klassische E-Commerce-Produkte werden auch Mobil gekauft
Insgesamt gehen am meisten digitale Produkte mobil &#252;ber die virtuelle Ladentheke. 36,5 Prozent der Konsumenten erwerben sehr oft Apps und digitale Versionen von Software. Darauf folgen Downloads von Games, Filmen, Musik und eBooks mit 34,5 Prozent. B&#252;cher liegen mit 30,7 Prozent an dritter Stelle, dicht gefolgt von CDs und DVDs (28,6 Prozent), Tickets (22 Prozent) sowie Kleidung, Schuhen und Schmuck Beim M-Commerce gibt es laut der eBay-Studie beispielsweise noch Nachholbedarf in den Bereichen Lebensmittel, Werkzeug&#160; und Spielzeug.

Zur Studie
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. und der weltweite Online-Marktplatz eBay untersuchen im Rahmen Ihrer gemeinsamen &#8222;Smart Shopping&#8220; Initiative das moderne Verhalten des m&#252;ndigen Verbrauchers, der sich &#252;ber verschiedene Kan&#228;le informiert und einkauft. Auf Basis der Studienergebnisse werden Empfehlungen f&#252;r Verbraucherinformation und -einkauf im Ladengesch&#228;ft, im Internet sowie per Smart Phone und Tablet-PC bereitstellt und die Auswirkungen des neuen Verbraucherverhaltens f&#252;r Infrastrukturanbieter. .F&#252;r die Studie wurden im September 2011 in einer repr&#228;sentativen Online-Befragung 2.166 Personen ab 14 Jahren von dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG befragt.
&#160;
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      <pubDate>Fri, 11 May 2012 14:15:39 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fad046620ac20447700065a/ebay-studie-kunden-informieren-sich-mobil-vor-dem-einkauf</link>
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      <title>Klout-Score statt Goldcard &#8211; oder wie Social Media Einfluss ein Statussymbol geworden ist</title>
      <description>Es sind die Momente im Leben, in denen man besch&#228;mt abdreht und schnell das Weite sucht &#8211; so geschehen letzten Samstag am San Francisco International Airport, als mein Kollege und ich nach der LiNC die Wartezeit bis zum R&#252;ckflug in der Star Alliance Lounge &#252;berbr&#252;cken wollten. Leider hat aber der Business-Kasper-Status Frequent Traveller nicht ausgereicht und wir mussten den peinlichen R&#252;ckzug unter mitleids&#252;berf&#252;llten Senator- und Goldkartenaugen antreten, um in der Holzklasse Platz zu nehmen.
Nicht schon Schande genug, konnten wir uns heute morgen das zweite Mal &#228;rgern, als techchrunch von der neuen Variante &#8220;Zutritt zu kostenlosen Schnittchen und Caf&#233; Latte satt&#8221; berichtet hat: W&#228;ren wir mal zu Cathay Pacific gegangen, dort kann man n&#228;mlich im Rahmen einer Promoaktion mit seiner Klout-App und einem Score gr&#246;&#223;er gleich 40 einchecken. Das ist jetzt wirklich neu, hilft uns aber nur bedingt ;-(
Auch wenn es nur eine Promotion ist und der Klout-Score auch immer wieder ordentlich Kritik erntet, so ist diese Aktion richtungweisend. Mir fallen dazu folgende Thesen ein, die ich gerne zur Diskussion stellen m&#246;chte:
Online Reputation wird Status Symbol
Super User sind wichtig!
&#8220;Wie geil- die Leute, die eigentlich in die Lounge geh&#246;ren werden sich freuen.&#8221; (Kommentar auf Facebook)
Bewerbungsmappen werden k&#252;nftig um eine Seite dicker (ausgedruckter Klout-Score)
Meilen sammlen wird &#252;bersch&#228;tzt &#8211; Twittern macht zudem auch noch mehr Spa&#223;
F&#252;r Cathay Pacific wird sich diese Aktion sicherlich erfolgreich entwicklen, werden doch nun alle Silicon Valley Geeks scharenweise per Klout einchecken und nat&#252;rlich stolz dar&#252;ber tweeten, um wiederum ihren Score weiter zu verbessern. Aber wie bei vielen hippen Social Media Promotion findet man auch hier wieder einen schockierenden Bruch, wenn man auf die offizielle Lounge-Seite surft:

Da fehlt die neue &#8220;Zugangsberechtigung&#8221; und auch die Lounge auf facebook ist nicht zum Einchecken angelegt &#8211; hier l&#228;sst man gleich wieder Potential liegen. Einzig bleibt eine Ank&#252;ndigung auf der US-fb-Page von Cathay Pacific.</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 22:42:23 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/socialmediaevolution/detail/4fac2a7520ac204477000650/klout-score-statt-goldcard-oder-wie-social-media-einfluss-ein-statussymbol-geworden-ist</link>
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      <title>Das l&#228;uft sehr gut &#8211; 281 Mitarbeiter starten bei der REWE Team Challenge f&#252;r T-Systems Multimedia Solutions</title>
      <description>Zur 4. REWE Team Challenge am 23. Mai 2012 in Dresden schn&#252;ren 281 Mitarbeiter von T-Systems Multimedia Solutions (MMS) ihre Laufschuhe. Damit stellt das Unternehmen erneut das teilnehmerst&#228;rkste Team bei Sachsens gr&#246;&#223;tem Firmenlauf: 70 Teams und zwei Einzelstarter gehen f&#252;r T-Systems MMS auf die f&#252;nf Kilometer lange Strecke.&amp;#13;
Damit wird jeder f&#252;nfte Mitarbeiter des Unternehmens an diesem Mai-Abend dabei sein. Noch nie ist die Beteiligung unter den Mitarbeitern so hoch gewesen. Die attraktive Route durch die historische Innenstadt, das packende Finish im Gl&#252;cksgas Stadion, der Gesundheitsaspekt des Laufens sowie das Miteinander und Teamgef&#252;hl lie&#223;en die Anmeldezahlen schnell anwachsen.&#160; F&#252;r diesen Einsatz gab&#8216;s auch erneut einen Trainer-Bonus: F&#252;r die pers&#246;nliche Fitness wurde eigens ein Lauftrainer engagiert. &amp;#13;
Ebenfalls zu einer guten Tradition geworden ist das soziale Engagement im Rahmen des Laufevents. T-Systems MMS spendet einen Betrag in H&#246;he des Startgeldes aller Teilnehmer aus dem Unternehmen zugunsten eines sozialen Projekts f&#252;r Kinder in Dresden.</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:02:29 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/presse/detail/4fab76159634e173cd000005/das-laeuft-sehr-gut-281-mitarbeiter-starten-bei-der-rewe-team-challenge-fuer-t-systems-multimedia-solutions</link>
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      <title>Social Ads &#8211; Matthias gef&#228;llt kanal-egal.de</title>
      <description>Die Werbeanzeigen auf Facebook werden mehr und mehr. Schon bis zum Ende dieses Jahres soll ungef&#228;hr 50% des kompletten Anzeigevolumens &#252;ber &#8222;Social Ads&#8220; geschaltet werden. Aber was sind eigentlich Social Ads?
Mit Social Ads sind Anzeigen &#224; la &#8222;Matthias gef&#228;llt kanal-egal.de&#8220; oder &#8222;Sven hat das Produkt AB bei Unternehmen XY gekauft&#8220; gemeint, die man in Facebook st&#228;ndig serviert bekommt. Facebook Nutzer reagieren auf diese Werbung deutlich h&#228;ufiger als auf &#8222;normale&#8220; Anzeigen. Um satte 50% stieg die Click-Through-Rate, also die H&#228;ufigkeit des Klickens auf Anzeigen. Somit zeigt sich, dass die User diese Werbeform einerseits annehmen und damit andererseits auch Ums&#228;tze gezielt gesteigert werden k&#246;nnen.
Bereits 2011 konnte ein heftiger Sprung der Social Ads von 3 auf 26% beobachtet werden. Untersucht wurden bei dieser Studie 250 Milliarden Werbeaufrufe&#160; innerhalb des sozialen Netzwerks. F&#252;r Facebook stellen geschaltete Werbeanzeigen den Hauptteil des Gesamtumsatzes dar &#8211; 2011 lag dieser bei 3,7 Milliarden Dollar, wovon 3,15 Milliarden auf Werbung entfielen.
Im untersuchten Zeitraum stiegen f&#252;r Unternehmen die Preise pro Klick solcher Social Ads um 26%. Gleichzeitig sanken w&#228;hrend der gleichen Zeitspanne die Preise f&#252;r die herk&#246;mmlichen Anzeigen um ebenfalls 26%. Auch wenn Facebook im letzten Quartal einen leichten Umsatzr&#252;ckgang verbuchen musste (1. Quartal 2012: 1,06 Milliarden Dollar; 4. Quartal 2011: 1,11 Milliarden Dollar) sind die Social Ads auf jeden Fall ein Vorteil f&#252;r Facebook. Bisher bietet kein anderes Unternehmen diese Art der Werbung, sollte aber sicherlich dar&#252;ber nachdenken ebenfalls solche Anzeigen zu schalten.
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      <pubDate>Wed, 09 May 2012 09:15:16 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4faa1b2120ac2044770005e1/social-ads-matthias-gefaellt-kanal-egal-de</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Studie: Mobile L&#246;sungen werden fester Bestandteil im Unternehmensalltag</title>
      <description>Frankfurt am Main, 08. Mai 2012: T-Systems und die Universit&#228;t St. Gallen untersuchen den Einsatz mobiler L&#246;sungen im deutschsprachigen Raum, 82% der Befragten halten Apps f&#252;r effizienzsteigernd&amp;#13;
Ob Smartphones in der Containerlogistik im Hafen, iPads zur Produktpr&#228;sentation im Vertrieb oder mobile Apps zum Buchen von Konferenzr&#228;umen &#8211; sogenannte Mobile Business Solutions (MBS) kommen mittlerweile in fast jeder Branche zum Einsatz. Die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions hat dazu erstmals in einer breit angelegten Studie&#160; Managementans&#228;tze, Technologien sowie Erfolgsfaktoren untersucht. Zusammen mit der Universit&#228;t St. Gallen befragte das Unternehmen Verantwortliche von b&#246;rsennotierten Unternehmen aller Branchen. &amp;#13;
82 Prozent der Befragten sehen in Apps einen effizienzsteigernden Faktor ihres Arbeitsalltags. Dabei kommt den Firmen das starke Engagement ihrer Mitarbeiter zugute, denn sie profitieren von deren Kenntnissen bei Apps und mobilen Endger&#228;ten. Vorreiter im Bereich mobiler L&#246;sungen sind laut Studie Unternehmen der Finanzbranche. Banken und Versicherungen stellen Beratern zunehmend Tablet-L&#246;sungen zu Seite, um den Beratungsprozess zu&#160; unterst&#252;tzen.&amp;#13;
Die Studie kommt allerdings auch zu dem Ergebnis, dass eine App allein noch kein Erfolgsgarant ist. Nur wenn sich die mobile L&#246;sung in die bestehende IT wie aus einem Guss einf&#252;gt, findet sie Akzeptanz bei den Nutzern und f&#252;hrt auch zu mehr Effizienz bei der Arbeit. Ohne diesen systematischen Ansatz sind mobile L&#246;sungen von vornherein zum Scheitern verurteilt. &amp;#13;
T-Systems Multimedia Solutions und die Universit&#228;t St. Gallen pr&#228;sentieren die Studie heute auf dem Mobile Business Forum in St. Gallen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.business-goes-mobile.de/.&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
Deutsche Telekom AG&amp;#13;
Corporate Communications&amp;#13;
Tel.: 0228 181 - 4949&amp;#13;
E-Mail: presse@telekom.de&amp;#13;
Weitere Informationen f&#252;r Journalisten: www.telekom.com/presse&amp;#13;
http://twitter.com/deutschetelekom&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#220;ber die Deutsche Telekom AG &amp;#13;
Die Deutsche Telekom ist mit &#252;ber 129 Millionen Mobilfunkkunden sowie 34 Millionen Festnetz- und fast 17 Millionen Breitbandanschl&#252;ssen eines der f&#252;hrenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2011). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV f&#252;r Privatkunden sowie ICT-L&#246;sungen f&#252;r Gro&#223;- und Gesch&#228;ftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 L&#228;ndern vertreten und besch&#228;ftigt weltweit &#252;ber 235.000 Mitarbeiter. Im Gesch&#228;ftsjahr 2011 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die H&#228;lfte au&#223;erhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2011).&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#220;ber T-Systems &amp;#13;
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) f&#252;r multinationale Konzerne und &#246;ffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Gro&#223;kundensparte der Deutschen Telekom integrierte L&#246;sungen f&#252;r die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 48.200 Mitarbeiter verkn&#252;pfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt sp&#252;rbaren Mehrwert f&#252;r ihr Kerngesch&#228;ft zu schaffen. Im Gesch&#228;ftsjahr 2011 erzielte die Gro&#223;kundensparte einen Umsatz von rund 9,2 Milliarden Euro.&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#220;ber T-Systems Multimedia Solutions&amp;#13;
Die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions entwickelt internetbasierte L&#246;sungen f&#252;r Gro&#223;konzerne und mittelst&#228;ndische Unternehmen. Rund 1.000 Mitarbeiter &#252;bersetzen f&#252;r Kunden aus allen Branchen Web-Innovationen in Dienstleistungen f&#252;r den digitalen Lebens- und Gesch&#228;ftsraum. Hierzu geh&#246;ren u.a. L&#246;sungen f&#252;r E-Commerce, Intranet- und Internet-Portale sowie Web IT Management. Das Unternehmen ist 2012 zum zehnten Mal in Folge Sieger des New Media Service Rankings. Weitere Informationen im Internet unter: www.t-systems-mms.com</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:20:38 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/presse/detail/4fa8e5669634e17d50000003/neue-studie-mobile-loesungen-werden-fester-bestandteil-im-unternehmensalltag</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/presse/detail/4fa8e5669634e17d50000003/neue-studie-mobile-loesungen-werden-fester-bestandteil-im-unternehmensalltag</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Code-Inside Sample nun auf GitHub: Google Code zu GitHub Migration</title>
      <description>Seit einiger Zeit habe ich Beispielcode auf Google Code bereitgestellt. 
Einfach nur noch weg von Google Code
O-Ton damals war:
Ich hatte mich f&#252;r Google Code entschieden, weil ich hoffe dass fr&#252;her oder sp&#228;ter die Google Code Suche nutzbar ist und es dadurch wenigstens ein kleiner Mehrwert entsteht. Allerdings wirft es momentan noch ein Fehler. Bei zuk&#252;nftigen Posts werde ich den Code auch entsprechend Verlinken, sodass man nicht immer das komplette .zip runterladen muss.
Meine Hoffnung, dass man das Repository in irgendeiner Weise durchsuchen kann, hat sich v&#246;llig zerschlagen:

Da auch die Authentifizierung bei Google Code irgendwie immer arg seltsam im Gegensatz zu GitHub war, verlager ich meinen Source Code nun komplett zu GitHub.
Da ich ein Anf&#228;nger in Sachen Git bin (und ich so vielleicht Anderen helfen kann), hier meine Schritt f&#252;r Schritt Anleitung, wie man vom von einem Git Repository von Google Code auf GitHub wechselt (dasselbe klappt vermutlich auch mit anderen Providern) :
Git Clone des alten Repository
git clone ADRESSE
&#220;ber git glone l&#228;dt man sich den letzten Stand in den jeweiligen Ordner auf die lokale Festplatte:

Dieser Befehl ist zudem auch auf der Google Code Seite deutlich hervorgehoben:

F&#252;r die Git Anf&#228;nger: Es wird die gesamte Historie des Projekts geladen. &#220;ber den Befehl gitk kann man sich dies auch visualisieren lassen:

Information &#252;ber die Git Remote Einstellungen
Laut Convention ist &#8220;origin&#8221; die Source Quelle, d.h. wenn wir von Google Code wegmigrieren wollen ist dies als origin eingetragen. &#220;ber diesen Befehle kann man sich ein &#220;berblick verschaffen und auch die Details anschauen:
git remote show
git remote show origin

Bestehende Remote Verbindung l&#246;schen
Da ich nun die Verbindung zu Google Code kappen m&#246;chte, l&#246;sche ich &#252;ber diesen Befehl die bestehende &#8220;Verbindung&#8221;
git remote rm origin
Achtung: Git ist dezentral &#8211; diesen Schritt muss man nicht gehen
Anders als bei Subversion oder TFS kann man bei Git mehrere Remotes hegen und Pflegen. Ich h&#228;tte (vermutlich) parallel Google Code und GitHub als Remote Repositories laufen lassen k&#246;nnen, allerdings ging mir Google Code auf den Keks, daher wird es in Zukunft dort keine Updates mehr geben.
GitHub als Origin hinzuf&#252;gen
&#220;ber diesen Befehl f&#252;gen wir nun GitHub als Origin hinzu:
git remote add origin git@github.com:ACCOUNT/REPO.git
Vorraussetzung ist, dass man bereits seinen Rechner mit GitHub bekannt gemacht hat. Nachzulesen in der GitHub Hilfe oder auch hier.

Push!
Nochmal nachschauen ob alles stimmt:

Und dann ein git push &#8211;u origin master:

Tadaaaa&#8230;

Wieder was gelernt
Git sieht zwar am Anfang gruselig aus, macht aber nach einer Zeit durchaus Spa&#223;. Da GitHub mir noch keine solche Probleme wie Google Code beschert hat (Auth Probleme), komm ich vermutlich auch h&#228;ufiger in die Verlegenheit den kompletten Code bereitzustellen. 
Das Vorgehen sollte eigentlich bei allen Git Migrationen gleich sein &#8211; auch wenn ich mich auf GitHub und Google Code gestue&#252;rzt habe.
Erfahrungen in Git oder GitHub?
Fuer mein OpenSource Projekt KnowYourStack.com, welches auch auf GitHub ist, suche ich immer Meinungen zu unterschiedlichen Technologie-Stacks, z.B. GitHub oder Git &#8211; wer Gutes, Schlechtes oder Wissenwertes hat &#8211; immer her damit!
</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 23:33:44 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa8478320ac2044770005a2/code-inside-sample-nun-auf-github-google-code-zu-github-migration</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa8478320ac2044770005a2/code-inside-sample-nun-auf-github-google-code-zu-github-migration</guid>
    </item>
    <item>
      <title>EWO-Kongress am 10. Mai 2012 in Berlin</title>
      <description>Am 10. Mai ist es wieder soweit: die sieben Finalisten der Auszeichnung Exzellente Wissensorganisation 2012 (EWO) stellen ihre vielf&#228;ltigen Ans&#228;tze und Ma&#223;nahmen f&#252;r den intelligenten Umgang mit Wissen und Informationen im Caf&#233; Moskau in Berlin auf dem EWO-Kongress vor. Die Auszeichnung wird von der Initiative Exzellente Wissensorganisation seit 2009 j&#228;hrlich an Organisationen verliehen, die die [...]</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 12:32:13 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/dresdner-zukunftsforum/detail/4fa7a94d20ac204477000590/ewo-kongress-am-10-mai-2012-in-berlin</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/dresdner-zukunftsforum/detail/4fa7a94d20ac204477000590/ewo-kongress-am-10-mai-2012-in-berlin</guid>
    </item>
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      <title>Windows-8-Hackathon @Night in Leipzig</title>
      <description>Hacken (=Entwickeln, nichts b&#246;swilliges!), Grillen und mitten in der Nacht fachsimpeln? Dann ist vielleicht der Windows-8-Hackathon was f&#252;r dich. Der Hackathon wird vom 15. Juni (ab 19:00) bis zum 16. Juni (bis in die fr&#252;hen Morgenstunden) in Leipzig stattfinden.&#160; 
Mit dabei sind auch Darius Parys und Tom Wendel von der Microsoft Deutschland. Thematisch (wie der Name schon vermuten l&#228;sst) geht es um das Hacken einer Windows 8 App.
Veranstaltet wird das Event von der .NET User Group Leipzig, der .NET User Group Braunschweig, ALT.NET Berlin und der .NET User Group Dresden &#8211; gro&#223;en Dank gilt auch Torsten.
F&#252;r weitere Informationen verweise ich auf den Blogpost von Torsten.
Bei Interesse bitte bei der .NET User Group Leipzig Seite anmelden!
</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 09:45:19 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa38e2620ac204477000531/windows-8-hackathon-night-in-leipzig</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa38e2620ac204477000531/windows-8-hackathon-night-in-leipzig</guid>
    </item>
    <item>
      <title>iPad ist gar kein mobiles Endger&#228;t</title>
      <description>Eine vor kurzer Zeit durchgef&#252;hrte Studie aus dem Hause Etracker mit sch&#228;tzungsweise 10.000 Kunden kommt zu dem Ergebnis, dass nur ca. 6% ihr iPad f&#252;r den Aufruf von Internetdiensten verwenden. Die restlichen 94% gehen demzufolge den Weg &#252;ber einen station&#228;ren Internetanschluss. Die Behauptung, der Markt f&#252;r mobile Ger&#228;te unterliegt einem riesigen Wachstum, ist deshalb ein Irrtum &#8211; viele Studien seien demnach falsch, da nicht zwischen mobilen und station&#228;r genutzten Ger&#228;ten differenziert wird.
Bei den erw&#228;hnten &#8222;falschen&#8220; Studien wird meistens nur die Verbreitung der neuesten Technologien auf den Ger&#228;ten betrachtet. So zeigen Studien bspw. dass bereits 5% aller Deutschen ein iPad besitzen und als Folge die Nutzung des mobilen Internets rasant in die H&#246;he schie&#223;t. Trotz der dahinter liegenden Logik hat Etracker versucht herauszufinden, von wo aus die Nutzer der Tablets auf das Internet zugreifen. Dabei kommt das Unternehmen auf das Ergebnis, dass vom Tablet aus kaum auf das mobile Internet zugegriffen wird.
Nur 6,2% der Befragten nahmen an der Umfrage per iPad in Kombination mit mobilem Internet teil. Der Rest griff mit dem iPad &#252;ber station&#228;re Internetanschl&#252;sse zu, was 93,8% entspricht. Darum l&#228;sst sich auch daran zweifeln, dass Tablets in die Klasse der mobilen Endger&#228;te eingeordnet werden k&#246;nnen. Durch eingeschr&#228;nkte Analyseoptionen vieler Autoren kamen somit viele Trugschl&#252;sse &#252;ber Tablet-PCs zustande, die die Studien am Ende verf&#228;lschten bzw. zu falschen Schl&#252;ssen f&#252;hrten. Betroffen sind hierbei unter anderem Studien &#252;ber die mobile Internetnutzung, Mobile Commerce oder Mobile Advertising. So kann man die Nutzung des Internets via Tablet eher mit der eines station&#228;ren Computers vergleichen, als mit einem mobilen Smartphone, was wiederum in einer falschen Einsch&#228;tzung des mobilen Marktes als direkter Absatzkanal resultiert. F&#252;r eine Optimierung der Website eines Unternehmens sollte also nicht ein Reisender mit Tablet PC vor Augen gef&#252;hrt werden, sondern eher der heimische Couch-Surfer.
</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 07:24:43 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fa3790820ac20447700052e/ipad-ist-gar-kein-mobiles-endgeraet</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fa3790820ac20447700052e/ipad-ist-gar-kein-mobiles-endgeraet</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Einstieg in Redis on Windows &amp;amp; Redis mit .NET benutzen</title>
      <description>Redis geh&#246;rt zu den NoSQL Datenbanken und ist dort in der Familie der Key-Value Stores zu finden. Redis wird oft mit &#8220;Blazing Fast&#8221; betitelt und laut dem Stackoverflow Thread soll es im Vergleich zu MongoDB zweimal (beim Schreiben) und sogar dreimal (beim Lesen) so schnell sein wie MongoDB &#8211; auch wenn der Vergleich etwas &#8220;hinkt&#8221; (Dokumentendatenbank vs. Key-Value).
Redis wird auf Windows portiert (und vll. als Azure Service implementiert)
Microsofts Open Source Abteilung ist unterdessen fleissig daran Redis &#252;berhaupt auf Windows zum Laufen zu bekommen. Ein erster Wurf wurde letzte Woche erzielt. Microsoft hatte die Ergebnisse auf GitHub gestellt &#8211; auch wenn es noch ein weiter Weg bis zum Produktiveinsatz auf Windows ist.
Redis als Service f&#252;r Azure?
Ein der ersten Kommentare geht direkt Richtung Azure:

Die Antwort lie&#223; nicht lange auf sich warten:

Schauen wir mal, wann das Wirklichkeit wird. Nebenbei erw&#228;hnt: Es gibt nat&#252;rlich schon einige Redis Hoster.
Redis f&#252;r Windows zum Laufen bekommen.
Bevor es in der Cloud l&#228;uft, lassen wir Redis erst einmal auf unserer Windows Umgebung &#252;berhaupt zum Laufen bekommen. Aktuell (Anfang Mai 2012) muss man diesen Dev Branch runterladen und die RedisServer.sln mit Visual Studio &#246;ffnen:

Die Solution (bestehend aus C++ Projekten) muss gebaut werden:

Je nach Konfiguration hat man entweder den msvs\Debug Ordner oder den msvs\Release Ordner. Der Ordner enth&#228;lt eine ganze Menge Dateien, darunter auch die redis-server.exe.
Server Starten
Nach dem Starten des Servers steht auch der Server Port da (etwas versteckt bzw. ung&#252;nstig umgebrochen, aber er ist da)

Redis &amp;amp; .NET AKA Rumspielen mit der API
Kurze Warnung noch: Ich hab keine Ahnung, was genau ich mit Redis machen m&#246;chte &#8211; pures Interesse und Spieltrieb.

Zur Demo mal schnell ein MVC Projekt angelegt und via NuGet nach Redis gesucht:
ServiceStack.Redis &#8211; klingt gut!

Democode:

        public ActionResult Index()
        {
            RedisClient client = RedisClientFactory.Instance.CreateRedisClient("localhost",6379);
            client.Add("Test", Guid.NewGuid());

            var result = client.Get&amp;lt;Guid&amp;gt;("Test");

            ViewBag.Message = "Welcome Redis: " + result;

            return View();
        }


Und siehe da: Es wird eine GUID angezeigt.

In der Konsole tut sich unterdessen auch einiges:

Wann sollte ich Redis nehmen? Was ist gut, was ist schlecht?
Da ich selber noch keine Erfahrung in Redis hab, m&#246;chte ich gerne die Meinungen auf KnowYourStack.com zu Redis sammeln: Warum nutzen? Was ist gut? Was ist schlecht?
</description>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 01:35:24 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa2391c20ac204477000501/einstieg-in-redis-on-windows-redis-mit-net-benutzen</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa2391c20ac204477000501/einstieg-in-redis-on-windows-redis-mit-net-benutzen</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenlose Windows 8 Trainings von Microsoft</title>
      <description>Microsoft bietet in den n&#228;chsten zwei Monaten einige Trainings zu Windows 8 an:
&#183; 03. Mai 2012, Karlsruhe &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 07. Mai 2012, Dresden &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 11. Mai 2012, Bad Homburg &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 16. Mai 2012, Hamburg &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 21. Mai 2012, Bielefeld &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 24. Mai 2012, Bremen &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 29. Mai 2012, N&#252;rnberg &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 11. Juni 2012, Hannover &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 12. Juni 2012, Berlin &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 13. Juni 2012, Bad Homburg &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 14. Juni 2012, K&#246;ln &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 19. Juni 2012, Bielefeld &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 20. Juni 2012, Bremen &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit .NET
&#183; 21. Juni 2012, Karlsruhe &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
&#183; 27. Juni 2012, M&#252;nchen &#8211; Training f&#252;r Windows 8 Entwicklung mit HTML5 &amp;amp; JavaScript
Windows 8 UX
Zudem gibt es 4 Events speziell zum Thema Windows 8 UX f&#252;r Designer und Entwickler an folgenden Tagen:
&#183; 10. Mai 2012, Bremen
&#183; 14. Mai 2012, N&#252;rnberg
&#183; 15. Mai 2012, Bielefeld
&#183; 07. Juni 2012, Hamburg
Theoretisch soll es eine Anmeldung und Agenda unter diesem Link geben (geht bei mir aber aktuell nicht) :
http://www.microsoft.com/germany/msdn/events/windows8/training.mspx
F&#252;r die Leser aus dem Dresdner Raum hier der Direktlink zur Anmeldung f&#252;r das HTML/JS Windows 8 Entwickler Event sowie die Agenda:
09.30 &#8211; 10.00 Zur Auffrischung: Windows 8-Grundlagen10.00 &#8211; 11.30 ListViews, Data Binding, Orientation, Snapping und Semantic Zoom12.30 &#8211; 14.00 Appbars, Media Capture, Lifetime Management14.30 &#8211; 16.00 Einstellungen, Live-Kacheln und Benachrichtigungen16.15 &#8211; 16.45 Windows Store
</description>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 00:34:32 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa1be0f20ac2044770004f5/kostenlose-windows-8-trainings-von-microsoft</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4fa1be0f20ac2044770004f5/kostenlose-windows-8-trainings-von-microsoft</guid>
    </item>
    <item>
      <title>E-Commerce &amp;amp; Logistik &#8211; Der Versand als Erfolgsfaktor f&#252;r Onlineshops</title>
      <description>
Etwas an den Kunden bringen, sprich verkaufen, will jeder Shop. Aber daf&#252;r sollen auch die Prozesse im Hintergrund funktionieren und zu den Anforderungen der Kunden passen. Der Logistik kommt dabei besondere Bedeutung zu.
F&#252;r den H&#228;ndler bedeutet Logistik und Transport erst mal Kosten, die sich durch das Zusammenstellen der Bestellung sowie verpacken, frankieren und die eigentliche Versendung sowie Kosten die durch Retouren entstehen. Wie f&#252;r alle Kosten, gilt es, sie m&#246;glichst gering zu halten.
Aus der Sicht des Kunden sollte der Versand dagegen kosteng&#252;nstig, am liebsten nat&#252;rlich kostenlos sein. Dar&#252;ber hinaus erwartet der Kunde eine schnelle und sichere Lieferung der bestellten G&#252;ter. Sowie die M&#246;glichkeiten diese bei Nichtgefallen problemlos und mit wenig Aufwand zur&#252;ckschicken zu k&#246;nnen. Der Anspruch nach einer m&#246;glichst flotten, g&#252;nstigen und kundenfreundlichen Abwicklung zeigt bereits, dass unter dem Begriff Logistik nicht nur die &#220;bergabe Paketen an einen Dienstleister f&#228;llt, sondern die Onlineanbieter eine Vielzahl an Prozessen und Zwischenschritten bedenken m&#252;ssen.
Welsche Versandarten werden genutzt?
Die aktuelle Studie des&#160;E-Commerce-Leitfaden &#160;&#8222;Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand &#8211; So verkaufen Online-H&#228;ndler&#8220; zeigt, dass deutsche Shopbetreiber das Paket mit 94 Prozent am h&#228;ufigsten als Versandart nutzen. Das P&#228;ckchen (39 Prozent) und der Brief (31 Prozent) folgen auf den folgenden Pl&#228;tzen. Etwa 25% der befragten Online-H&#228;ndler versendet Bestellungen mit einem durchschnittlichen Warenwert &#252;ber 100 Euro und gut ein Drittel nimmt &#252;ber 250 Bestellungen je Monat entgegen. Welchen Logistik-Dienstleister man mit der &#160;Auslieferung der Waren beauftragt, ist jedoch eine nicht unwichtige Frage f&#252;r viele Onlineh&#228;ndler.
Den richtigen Logistikdienstleister finden 
Dienstleister ist nicht gleich Dienstleister. Neben den popul&#228;ren Paketdiensten wie Post/DHL, Hermes, DPD, FedEx oder UPS, gibt es &#252;ber 3500 weitere Anbieter. Zwar bearbeiten Shops die meisten Auftr&#228;ge mit Paketdienstleistern, aber f&#252;r einige Lieferungen eignet sich auch die Beauftragung von Speditionen, Kurieren oder Boten. Im Vergleich zu einem Paketdienst, der mit hoch standardisierten Prozessen arbeitet, bef&#246;rdern Kuriere in der Regel die Sendungen schnell und direkt vom Absender zum Empf&#228;nger.
F&#252;r welche Dienstleister ein H&#228;ndler sich letztendlich entscheidet, sollte er gut &#252;berlegen. Dies zeigt sich auch darin, dass 43 Prozent der Online-H&#228;ndler mehrere Paketdienstleister nutzen, um ihre Lieferungen zum Kunden zu bringen. Ein wichtiger Grund hierf&#252;r besteht in der Optimierung der Versandkosten. Dies h&#228;ngt im Wesentlichen mit den unterschiedlichen Preisen der Dienstleister f&#252;r die verschiedenen Paketgr&#246;&#223;en, Gewichtsklassen und Bestimmungsl&#228;nder zusammen. Au&#223;erdem liefern nicht alle Paketdienstleister auch in alle L&#228;nder. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen auch angebotene Zusatzdienstleistungen wie der Haftungsbetrag pro Paket oder oder Echtzeit-Tracking&#160; f&#252;r den Kunden eine wichtige Rolle spielen.

Gr&#252;nde f&#252;r den Einsatz mehrerer Versanddienstleister: Warum setzen Sie mehrere Versanddienstleister ein? (Quelle: ibi research 2011: Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand &#8211; So verkaufen Online-H&#228;ndler, www.ecommerce-leitfaden.de).

Entscheidungskriterien 
Am wichtigsten ist nat&#252;rlich das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis, daneben k&#246;nnen auch die Lieferzeit, die Zustellquote sowie die Schaden- und Verlustquote entscheidend sein. Im &#220;brigen ist zu kl&#228;ren, welche Gr&#246;&#223;en und welches Gewicht ein Paket maximal haben darf.
Zudem ist es wichtig, Punkte wie die Vertragslaufzeit zu ber&#252;cksichtigen. Viele der Preise und Konditionen k&#246;nnen H&#228;ndler auch spezifisch verhandeln, und auch die Anbindung an den Dienstleister ist ein wichtiger Faktor. Viele Unternehmen bieten hier standardm&#228;&#223;ig Schnittstellen zu den g&#228;ngigsten Shop-Systemen an. Jedoch kommt es dann in der Praxis immer wieder an diesen Schnittstellen zu Problemen. Eine entsprechend gut ausgestaltete und getestete L&#246;sung f&#252;hrt dadurch zu Zeit- und Kostenersparnissen und vermeidet Fehler. Durch den Einsatz entsprechender Komplettl&#246;sungen k&#246;nnen die Anbieter auch parallel mehrere Verkaufskan&#228;le verwalten und macht dadurch Crosschannel-L&#246;sungen erst m&#246;glich.
Zum Weiterlesen:
http://t3n.de/magazin/e-commerce-logistik-zuverlassiger-versand-erfolgsfaktor-229582/
http://www.ecommerce-leitfaden.de 
</description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 10:48:36 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fa0f5b320ac2044770004d6/e-commerce-logistik-der-versand-als-erfolgsfaktor-fuer-onlineshops</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/kanal-egal/detail/4fa0f5b320ac2044770004d6/e-commerce-logistik-der-versand-als-erfolgsfaktor-fuer-onlineshops</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Retina/HiRes Displays kommen! HD-Web ahoi!</title>
      <description>Das coolste am iPad 3? Das Display. Nach jahrelangem Warten auf High Resolution Displays kommt wieder Bewegung in den Markt rein. Das Ganze hat nat&#252;rlich auch Auswirkungen auf die Web-Entwicklung, denn niemand m&#246;chte verwaschene Bilder sehen oder noch Schlimmeres: Ein g&#228;nzlich kaputtes Design. Wie kann man High-Resolution Displays erkennen? Und auf was muss man evtl. sonst noch achten? 
Ich bin kein Full-Time Web Designer, daher hat der Artikel eine gewisse unsch&#228;rfe   Korrekturen k&#246;nnen gerne &#252;ber die Kommentare angesto&#223;en werden. 
Was ist das besondere von Retina / High Resolution Displays?
Bei diesen Displays ist die Pixeldichte wesentlich h&#246;her, d.h. dass man z.B. wesentlich detailreichere Bilder unterbringen kann. Als Beispiel dient hier ein Bild-Vergleich zwischen iPad 2 und iPad 3 von TheVerge.com
&#160;
Ziemlich beeindruckend, oder?
High Resolution Bilder an Hi-Res / Retina Displays ausliefern
Momentan tauchen immer mehr Javascript-Bibliotheken auf, welche sich an der Grundstruktur von Apple orientieren. Apple hatte bei der Einf&#252;hrung des iPhone 4 ein Benamungsschema festgelegt:
Non-Retina-Displays: Mein-Bild.png
Retina-Displays: Mein-Bild@2x.png
Idee ist, dass ein Framework automatisch die h&#246;her aufgel&#246;sten Fotos nimmt, wenn welche vorhanden sind. So kommen sowohl Non-Retina Displays als auch Retina-Displays zum Zug und zeigen ihr m&#246;glichstes an.
Wie Apple auf Apple.com Bilder f&#252;rs iPad 3 ausliefert

(Bild von Apple.com)
Nat&#252;rlich hat Apple als erster eine Unterst&#252;tzung f&#252;r das iPad 3 Display auf Apple.com eingebaut. Hier gibt es eine vollst&#228;ndige Analyse, was Apple genau macht. Im Grunde funktioniert es so:
- normale Apple.com Seite samt Bilder werden runtergeladen
- Script pr&#252;ft ob es ein iPad mit Retina Display ist
- Wenn es ein Retina Display ist:
&#160; &#8211; f&#252;r einige Bilder Bilder (z.B. das Hauptbild auf Apple.com) wird ein HEAD Request nach dem _2x.png Bild gemacht (warum auch immer Apple hier kein &#8220;@&#8221; rein gemacht hat)
- wenn gefunden wird dies runtergeladen und mit dem normalen ersetzt.
Wer es selber testen m&#246;chte, der kann im Chome diese Codes in die Konsole hacken:


AC.Retina._devicePixelRatio = 2
new AC.Retina

&#160;
Hervorzuheben ist, dass hier nat&#252;rlich die Datenleitung recht stark beansprucht wird, da die Bilder quasi &#8220;doppelt&#8221; runtergeladen werden und die Retina Images wesentlich gr&#246;&#223;er sind.
Non-Retina:

Retina-Display:

Die Retina Version ist also 3 mal gr&#246;&#223;er als das normale Bild! 
Retina-JavaScripts f&#252;r die eigenen WebApp
Retina.js geht einen &#228;hnlichen Weg und h&#228;lt sich an das Benamungsschema von den iOS Devices (d.h. mit @2x) 

Grunds&#228;tzlich bindet man nur das Script ein und das Script sucht nach allen img-Tags auf der Seite und pr&#252;ft ob es eine Retina Version gibt.
F&#252;r Background-Bilder in der CSS gibt es ein .LESS Mixin, welches ein Media-Query erzeugt und das Bild wird entsprechend ausgeliefert. D.h. Retina Displays bekommen eine HighRes Version, nicht HighRes Ger&#228;te bekommen ein normales Image. 
Den Code gibt es bei GitHub. Negativ bei der Variante: &#196;hnlich wie bei Apple werden Bilder doppelt heruntergeladen.
Foresight.js will dieses Problem angehen. Das Script soll vor dem eigentlich abrufen der Bilder bereits pr&#252;fen ob das Dislay HighRes f&#228;hig ist, wenn es das ist und die Bandbreite auch &#8220;passt&#8221; (was auch immer das heisst), dann wird gleich das HighRes Bild runtergeladen. Es gibt einige Demos, welche allerdings ein HighRes Display erfordern (welches ich leider nicht besitze). Rein von den Features her scheint es etwas cleverer als Retina.js zu sein:
Request hi-res images according to device pixel ratio 
Estimates network connection speed prior to requesting an image 
Allows existing CSS techniques to control an image&#8217;s dimensions within the browser 
Implements image-set() CSS to control image resolution variants 
Does not make multiple requests for the same image 
Javascript library and framework independent (ie: jQuery not required) 
Image dimensions set by percents will scale to the parent element&#8217;s available width 
Default images will load without javascript enabled 
Does not use device detection through user-agents 
Minifies to 7K
&#160;
Bald wieder Ladebildschirme f&#252;r Webseiten? Wo High-Res kein Spa&#223; mehr macht&#8230;
Wenn wirklich jede Seite demn&#228;chst mit High-Resolution Bildern gl&#228;nzen m&#246;chte, ist das auf der einen Seite sehr sch&#246;n: Klare und Detailierte Bilder machen immer Spa&#223; auf mehr. Wer allerdings mobil Unterwegs ist oder kein schnelles Internet daheim hat, der wird vermutlich schnell genervt sein. UMTS wird einem ja inzwischen hinterher geworfen, allerdings auch mit einem bestimmten Datenlimit und die Provider selbst manipulieren auch das Web um Bytes zu sparen. Ob man am Ende wieder Ladebalken sieht bevor man den Inhalt einer Seite aufruft (so gesehen fr&#252;her bei einigen Flash-Seiten)? 
SVGs, Icons-Fonts &amp;amp; Responsive Designs
Bislang hatte ich nur von Bildern gesprochen, nat&#252;rlich gibt es noch weit mehr Themenfelder. Ein Punkt w&#228;ren z.B. wie man mit Icons umgeht &#8211; hier sind Icon-Fonts eine interessante Idee. Das Thema Responsive Design und SVGs spielen nat&#252;rlich auch eine Rolle &#8211; zu diesem Thema hatte ich diesen Blogpost gefunden.
Gibt es HighRes Displays f&#252;r Windows und Erfahrung in der Web-Entwicklung mit HighRes Images?
Auch wenn ich hier immer von High-Res Displays geschrieben habe, ist das einzig mir wirklich bekannte das iPad 3 Display. Kennt jemand alternativen? Oder wird es erst mit Windows 8 ein neuen Schwung in diesem Bereich geben? Wer einen Mac besitzt (und ein iPad 3), der kann diesen als High-Res Display nutzen. Wer Alternativen in der Windows Welt kennt &#8211; immer her damit   Kennt ihr jemanden, welche bereits extra Bilder nur f&#252;r das iPad 3 ausliefert? W&#252;rde mich interessieren!
PS: Wer &#252;berlegt sich ein iPad 3 zu holen, der kann dies auch gern &#252;ber unseren Amazon Shop machen und so unsere Arbeit unterst&#252;tzen 
</description>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4f9e8aef20ac204477000498/die-retina-hires-displays-kommen-hd-web-ahoi</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4f9e8aef20ac204477000498/die-retina-hires-displays-kommen-hd-web-ahoi</guid>
    </item>
    <item>
      <title></title>
      <description>

Da fragt mich neulich im Beratungsgespr&#228;ch einer, "Sagen Sie mal Herr Jursa, Sie sind doch Experte: wurden Hyperlinks eigentlich entdeckt oder erfunden?"

"Das ist eine sehr gute Frage" l&#252;ge ich. "Das ist so wie mit dem Satz des Pythagoras - wurde der entdeckt oder erfunden?"

"Entdeckt, oder?"

"Richtig! Aber wissen Sie auch warum?"

"Warum?"

"Weil, damals gabs noch keine dummen Menschen."

Allgemeines Kopfnicken.

(Image: Wikipedia - History of the hyperlink)</description>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/the-hot-strudel/detail/4f9a8f6b20ac204477000440/view</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Nr. 1 - zum 10. Mal in Folge: T-Systems Multimedia Solutions siegt erneut beim Internetagentur-Ranking</title>
      <description>Zum 10. Mal in Folge belegte T-Systems Multimedia Solutions den ersten Platz beim Internetagentur-Ranking. Die renommierte Rangliste liefert einen wertungsfreien &#220;berblick der deutschen Full-Service-Internetagenturen und gilt als einer der wichtigen Indikatoren f&#252;r die Entwicklung der deutschen Agenturlandschaft. Das Ranking wird j&#228;hrlich vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zusammen mit seinen Kooperationspartnern Hightext Business, Horizont und Werben &amp;amp; Verkaufen ver&#246;ffentlicht. &amp;#13;
Die Unternehmen der Top 10 im Internetagentur-Ranking 2012 setzten alleine einen Honorarumsatz in H&#246;he von 340,87 Millionen Euro um. Dies entspricht &#252;ber einem Drittel der gesamten Ums&#228;tze. Den ersten Platz erreicht T-Systems Multimedia Solutions mit einem Jahresumsatz in H&#246;he von rund 83,17 Millionen Euro. Der h&#246;chste Neueinsteiger in der wertungsfreien Darstellung der deutschen Agenturlandschaft ist die UDG United Digital Group auf dem zweiten Platz mit &#252;ber 50,84 Millionen Euro Honorarums&#228;tzen. Die Plan.Net Gruppe f&#252;r digitale Kommunikation liegt auf dem dritten Platz, dicht gefolgt von der SinnerSchrader Aktiengesellschaft und team neusta. &amp;#13;
F&#252;r das aktuelle Internetagentur-Ranking 2012 meldeten 212 Full-Service-Internetagenturen insgesamt einen Honorarumsatz in H&#246;he von &#252;ber 886,33 Millionen Euro 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies allein unter den Top 150 Agenturen einem Marktwachstum mit einem Plus von &#252;ber acht Prozent. Die gelisteten Unternehmen besch&#228;ftigten mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Umsatz in H&#246;he von 92.770 Euro insgesamt 9554 festangestellte Mitarbeiter, die in der digitalen Wertsch&#246;pfungskette f&#252;r Agenturkunden im Internet t&#228;tig sind. Die wertungsfreie Darstellung der Unternehmen setzt f&#252;r das Erreichen der Top 50 des Rankings einen gemeldeten Honorarumsatz von &#252;ber 4,1 Millionen Euro voraus. Im vergangenen Jahr reichte die Meldung der Honorarums&#228;tze in H&#246;he von rund 3,6 Millionen.&amp;#13;
Interview mit Stefan Bessing, Business Unit Director Experience Design and Emerging Technologies, T-Systems Multimedia Solutions&amp;#13;
zum Internetagentur-Ranking 2012</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:29:32 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/presse/detail/4f99b19f9634e15d4a000001/die-nr-1-zum-10-mal-in-folge-t-systems-multimedia-solutions-siegt-erneut-beim-internetagentur-ranking</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/presse/detail/4f99b19f9634e15d4a000001/die-nr-1-zum-10-mal-in-folge-t-systems-multimedia-solutions-siegt-erneut-beim-internetagentur-ranking</guid>
    </item>
    <item>
      <title></title>
      <description>

So langsam wird es ernst: die sechste IA Konferenz steht unmittelbar vor der T&#252;r.
Wir haben tolle Sprecher, super Gastsprecher, echt klasse Workshops und ... eine wirklich gro&#223;artige Location. Es gibt noch eine Menge zu tun. Viele kleinere und gr&#246;&#223;ere ToDos m&#252;ssen noch hinter der B&#252;hne klar gemacht und festgezurrt werden, damit alles sitzt und passt und nichts mehr wackelt, wenn sich am Freitag dem 11. Mai in Essen der Vorhang hebt.

Wir vom IAK Team (Stephen K&#246;ver, Norbert Hadwiger, Piet Kopka, Wolf Noeding und Icke - yours truly, freuen uns schon sehr auf die Konferenz und auf Euch, liebe THS-Leser und Konferenzg&#228;nger.

Bis dahin hei&#223;t es, langsam schon mal Koffer packen und vorab noch ein paar Content Strategy Podcasts h&#246;ren.

Image: Wikipedia</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:49:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/the-hot-strudel/detail/4f98800a20ac2044770003e5/view</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/the-hot-strudel/detail/4f98800a20ac2044770003e5/view</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lizenz&#228;nderung zu Creative Commons</title>
      <description>Das Copyright Zeichen ist &#252;berall. Was es genau bedeutet und alles umfasst: Keine Ahnung. Der Blog hat nun schon ca. 6 Jahre auf dem Buckel und bislang hatte ich mich nicht darum gek&#252;mmer und im Footer war immer das &#169; Zeichen.Durch die gef&#252;hren Copyright Diskussionen in der Politik will ich das Problem mal beheben. Zudem ist es ein Punkt von Scott Hanselmans &#8220;32 Ways to Keep Your Blog from Sucking&#8221;:
License Your Blog
If you&#8217;re going to take the time to write a blog, take 10 minutes and pick a license. I use the Creative Commons Attribution 2.0 license that says you can, Share or Remix the work as long as you Attribute the original work to me.
&#160;
Die Creative Commons Lizenzen sind f&#252;r Kreative, welche ihre Werke weitergeben m&#246;chte ein Rahmenwerk. 
Bei mir gilt: Eigentlich ist es nur gelebte Praxis:
Wer bloggt und die Inhalte ja keinem anderen zur Verf&#252;gung stellen m&#246;chte oder explizit kommerzielle Nutzung von Democode verbietet lebt in einer anderen Welt. Nat&#252;rlich wird der Code irgendwo auf der Welt von jemanden eingesetzt, der damit sein Geld verdient &#8211; da ich das nicht schlimm finde hab ich mich entschlossen f&#252;r den Blog diese Lizenz zu w&#228;hlen:

In diesem Sinne: Happy sharing, aber bitte eine Referenz auf den Blog setzen 
Was gibts denn noch f&#252;r Creative Commons Lizenzen?
Eine Lizenz zu w&#228;hlen dauert quasi nur 5. Minuten:

&#160;
PS: Ich bin kein Anwalt &#8211; falls irgendwer in meiner Logik ein Fehler entdeckt, kann mich gerne aufkl&#228;ren 
</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:09:45 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4f98790220ac2044770003e3/lizenzaenderung-zu-creative-commons</link>
      <guid>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/code-inside/detail/4f98790220ac2044770003e3/lizenzaenderung-zu-creative-commons</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social-Logins im E-Commerce &#8211; Facebook dominiert</title>
      <description>Zeitraubende Anmeldeprozesse in Onlineshops sind ein Hauptabbruchsgrund. Um die H&#252;rde der Authentifizierung so gering wie m&#246;glich zu halten, k&#246;nnen Shops ihren Kunden sogenannte Social-Log-ins anbieten. Das erm&#246;glicht eine Anmeldung &#252;ber bestehende Profile etwa bei Facebook oder Twitter. Allerdings werden Social-Log-ins von deutschen Shop Anbietern noch sehr selten genutzt. Dies belegt eine Auswertung von 28 Onlineshops, die von der Fachzeitschrift Internet World Business mit dem Shop-Award 2012 nominiert waren.
Es wurde &#252;berpr&#252;ft, ob die Shops Social-Log-ins verwenden und wie sie Social-Media-Elemente in ihren Shop integrieren. Das ern&#252;chternde Ergebnis: Nur zwei Shops boten ihren Besuchern einen Log-in mit Facebook an: der Marktplatz Dawanda und die Geschenke-Community Givbeez.&#160; Alle anderen 26 Shops, die es immerhin auf die Shortlist des besten Online-Shops 2012 geschafft hatten, nutzen noch keine Social-Log-ins.
Zudem bedeute Social Media f&#252;r die meisten Shops lediglich, auf die eigene Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken hinzuweisen. So h&#228;tten alle untersuchten Shops eine Seite bei Facebook und meist einen Account bei Twitter, au&#223;er dem Shop der Modemarke Zero. Ein Social-Sharing-Button &#8211; meist von Facebook &#8211; sei ebenfalls Standard und fehle nur bei drei der nominierten Shops. Google+ spiele als soziales Netzwerk bisher eine untergeordnete Rolle.
Zahlen, von Forrester, dazu aus den USA zeigt auch die Infografik von Monetate. Heute haben bereits zwei Drittel aller erwachsenen Internetnutzer mindestens einen Account bei einem sozialen Netzwerk &#8211; seit 2005 ist dieser Wert um das Achtfache gestiegen. Nimmt man dazu die 40 Prozent der Nutzer, die lieber einen Social Login, beispielsweise von Facebook nutzen, als sich einen neuen Account bei einer E-Commerce-Seite anzulegen, ergibt sich ein riesiges Potenzial f&#252;r eine Verringerung der Kaufabbr&#252;che. Laut Monetate sollen immerhin 75 Prozent aller begonnenen Online-Eink&#228;ufe aus unterschiedlichen Gr&#252;nden scheitern, Registrierungsvorg&#228;nge sind ein Grund.
Interessant ist beispielsweise auch, dass Konsumenten, die sich per Social Login angemeldet haben, deutlich l&#228;nger im Online-Shop verweilen und dabei mehr Seiten aufrufen, als nicht eingeloggte Besucher. Hier darf man aber sicher auch nicht vergessen, dass sich Besucher schneller wieder von der Seite verabschieden, wenn sie dort nicht das finden, was sie gesucht haben. Dann haben sie auch keinen Grund sich via Facebook oder Twitter einzuloggen und weiter auf der Seite zu st&#246;bern und eventuell was zu kaufen.
Facebook dominiert bei den Social Logins 
Mit &#160;&#252;ber 60 Prozent aller Social Logins liegt Facebook einsam an der Spitze. Das ist aber das wundert auch kaum, denn Facebook verf&#252;gt auch insgesamt &#252;ber die meisten Nutzer &#8211; weltweit aktuell ca. 850 Millionen. Zudem sind ann&#228;hernd 50 Prozent der Online-K&#228;ufer schon bei Facebook eingeloggt. Auf dem zweiten Platz folgt mit 12 Prozent &#252;berraschend Yahoo, noch vor Twitter (11%) und Google (10%). Gerade in Amerika besitzt Yahoo immer noch eine gro&#223;e Bedeutung und geh&#246;rt dort auch bei vielen Online-Shops zum einem &#160;festen Zusatz.
Die Social Logins haben auch eine andere Funktion Shop-Betreiber, weil die Social Networks die Orte sind, an denen &#252;ber Marken, Produkte und auch Einkaufserlebnisse kommuniziert wird. Laut Infografik nutzen mehr als zwei Drittel diese Plattformen, um sich &#252;ber Produkte zu informieren und die H&#228;lfte verbreitet selbst Feedback &#252;ber Eink&#228;ufe.
Quelle: monetate.com/infographic/how-do-social-login-sharing-affect-ecommerce/#axzz1tBK9S2Lz
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      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:32:13 +0200</pubDate>
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      <title>Seltene Erden in Smartphones, Tablets &amp;amp; Co &#8211; Recycling gegen den Rohstoffhunger?</title>
      <description>Sie finden sich in Smartphones, Tabletcomputern, Notebooks und Flachbildschirmen: Metalle der Seltenen Erden wie Lanthan, Yttrium, Cer oder Samarium. W&#228;hrend bis vor ein paar Jahren lediglich Experten mit dem Begriff Seltene Erden vertraut waren, ger&#228;t er derzeit immer mehr in den Fokus der &#214;ffentlichkeit. Seltene Erden sind Leicht- oder Schwermetalle, die eben jene High-Tech-Ger&#228;te zum [...]</description>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:00:16 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.t-systems-mms.com/meinungen/dresdner-zukunftsforum/detail/4f97a61720ac204477000391/seltene-erden-in-smartphones-tablets-co-recycling-gegen-den-rohstoffhunger</link>
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