Re-Commerce: Mit alten Sachen wird richtig Geschäft gemacht05.02.2012 16:41
Aus Alt mach Umsatz Re-Commerce (Recycling Commerce) nennt sich das Geschäftsmodell. Es gibt einige recht große Start-Ups wie z.B. Flip4new, Rebuy, Momox und Wirkaufens. Der Grund warum diese Unternehmen im Moment so stark wachsen, liegt neben dem Privatkundengeschäft auch in der Zusammenarbeit mit großen Partnern. Bei Rebuy gibt es eine Kooperation den Metro-Töchtern Media-Markt und Saturn. Otto wird seit kurzem von Wirkaufens.de unterstützt. Die Vorteile gegenüber dem Verkauf auf Beispielsweise Ebay sind beachtlich. Aufwändige Registrierungen, Gebühren, Auktions-Wartezeiten und das Kümmern um Beschreibungen und Fotos fallen komplett weg. Im Gegensatz zu Privatauktionen haben Käufer dann auch 12 Monate Garantie, Widerrufsrecht und bezahlen auch für verschiedene Produkte auch nur einmal Porto. So funktioniert Re-Commerce: Wer etwas verkaufen möchte, gibt auf einer Plattform in der Regel die Produktbezeichnung evtl. EAN-Code, sowie den Zustand des Artikels ein. Die Datenbank macht automatisch ein Preisangebot. Wenn der Verkäufer zustimmt, kann er die Ware oft sogar kostenfrei zusenden. Je nach Anbieter erhält er dann eine Gutschrift oder eine Überweisung. Die Gegenstände werden im Normalfall wiederaufgearbeitet (Refurbishing) und noch einmal verkauft. Dazu noch ein Interview, zum Thema, aus dem Blog Gründerszene mit dem Re-Buy Gründer Lawrence Leuschner über die Branche. Zum Weiterlesen: Weiter zum Beitrag » |
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